Knappes HeuSchen

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DROHT UNS SCHON BALD EINE ÜBERBEVÖLKERUNG? Auch hier in Deutschland kann unser Konsum nicht als nachhaltig oder gar bescheiden bezeichnet werden.

Langfristig wird auch der Energieverbrauch und Konsum in den sogenannten Entwicklungsländern ins Unermessliche steigen. Niemals können all diese Menschen angemessen versorgt werden.

Also können wir auch zukünftig davon ausgehen, mit Ressourcenkriegen konfrontiert zu werden. Jahr Harald Welzer, Soziologe und Autor, in einem Interview.

Die folgenden Spannungen zwischen Land- und Stadtbevölkerung, Armut und die Kämpfe zwischen sozialen Klassen waren Faktoren, die einen Beitrag zur Eskalation leisteten.

Ein Anfang wäre, die eigenen Klimaschutzziele einzuhalten. Menschen würden nicht vor. Es sei zwar in absehbarer Zukunft nicht von einem zwischenstaatlichen Krieg auf digitaler Ebene auszugehen, doch Cyberattacken seien schon jetzt wesentlicher Bestandteil hybrider Kriegsführung.

Dementsprechend stellt sich vor allem die Bundeswehr auf die veränderte Lage ein. Auch ein kleines Kommando mit Kapazitäten für Angriffe im Cyberraum wurde eingerichtet.

Felix Granzow 17, Bayreuth … hofft, dass möglichst wenig Menschen die neuen Kriegsformen selbst kennenlernen müssen. HATTEN SIE KEINE ANGST DAVOR, DORTHIN ZU REISEN?

Als ich dann Kinder hatte, war es einfach nicht fair der eigenen Familie gegenüber, auf Dauer diese Arbeit zu verrichten.

WELCHE PLÄNE HABEN SIE FÜR DIE ZUKUNFT? Am Anfang war ich viel in Palästina und Israel unterwegs, WAS STECKT HINTER DEM TITEL dann in verschiedenen afrikanischen Ländern.

Ich vermisse es. Das ist schon eine Art von Sucht, aber nicht eine Sucht nach der Aufregung und stische Ansatz, der im Vordergrund steht.

Es gibt da viele Kamele, so Ich bin zu Orten gefahren, an die andere nicht kommen. Da hat man dann volles aus seinem Leben zu machen. Da ist ein Aspekt des sich zu Hause im normalen Leben wieder einzufinden.

Die Menschen grafiert habe. Was James Bond suchte, ist so nah wie nie. Der Wert von Wasser steigt kontinuierlich.

Trinkwasser ist dabei nicht nur eine Ressource, sondern laut den Vereinten Nationen UN sogar ein Menschenrecht.

Allerdings: Während sauberes Trinkwasser in westlichen Ländern heutzutage selbstverständlich ist, fehlt der Zugang zu ihm vielerorts auf der Welt.

Doch mit dem Bevölkerungswachstum steigen auch die unterschiedlichen Interessen an den vorhandenen Wasserressourcen. Die Folge: Wasser wird immer stärker zur Konfliktquelle.

Besonders deutlich wird ein solcher Konflikt in Äthiopien. Schweizer Franken Gewinn. Jedes Jahr sterben weltweit Mit wachsender Wasserknappheit nimmt die.

Um sich eben diesem Kampf zu entziehen, flohen nach UN-Angaben bereits Somit haben auch wir die Verantwortung zu einer Problemlösung beizutragen.

Dies tritt auf, wenn einem Menschen der Tod angedroht wird, er anderen beim Sterben zusieht oder gar gefoltert wird.

Doch nicht jede und jeder hat die Chance und die nötigen Ressourcen dafür. Sie tion herauszulösen, sagt Lüken. Das Verhältnis zwischen Löwen und schen Folgen von Krieg.

Menschen, chotherapeutinnen und -therapeuten die die unter solch einer Störung leiden, sogenannte expositionsbasierte-kognitive.

Verhaltenstherapie an. DAS IST EIN GROSSES THEMA! DAS THEMA KRIEG IST ALLGEGENWÄRTIG. ES BESCHÄFTIGT MICH UND ICH FÜHLE MICH HILFLOS, WEIL MAN KEINEN EINFLUSS DARAUF HAT.

IST DAS DER RICHTIGE WEG? NEIN, FINDET FRAUKE HÖLLER. EIN KOMMENTAR. Dabei sind sie auf die Akzeptanz und das Vertrauen der Länder und Regionen angewiesen, in denen sie sich aufhalten.

Aber wie sollen Soldatinnen und Soldaten Frieden erreichen, wenn sie selbst Teil des Krieges sind? Regierung handeln muss.

Diese Verantwortung liegt dabei jedoch bei den beteiligten Staaten; die UN stellt. Solange sich Menschen mit Waffen gegenüberstehen, gibt es nur zwei mögliche Folgen: Beide legen ihre Waffe ab oder einer stirbt.

Allein gab es laut der Bundeswehr bei rund 1. Der Krieg hinterlässt also physische und psychische Schäden. Krieg bleibt so auch im Frieden präsent.

Sie tragen nicht zum Frieden bei. Nach solchen Geständnissen fragen wir billig, wie die Prinzessin den Eest ihres Lebens gewürzt habe.

Wir haben zwar oben schon eine Antwort auf diese Frage gegeben, indem wir ihr Bücherlesen und ihr Briefschreiben als ihre hauptsächlichen Zeitvertreibe be- zeichneten.

Die Kehrseite dieser bescheidenen Genüsse findet sich in der Aufzählung alles dessen, was sie nicht liebte.

Sie gesteht es selbst, dass sie weder Digitized by Google — 71 — Politik, noch Philosophie, noch Theologie verstehe. Sie kennt ferner, keine fremde Sprache mit Ausnahme des Französischen.

Die Oper ist ihr gleichgültig, und die italienische Musik ist ihr geradezu verhasst. Sie sagt von sich, sie sei 99mal unter hundert schief coiffirt, aber sie frage nichts darnach.

Bälle und Mas- keraden hab. Von dem unter Ludwig XIV. Aus zwei gar starken Ursachen spiele ich nicht. Die erste ist, dass ich kein Geld habe, und die zweite, dass ich das Spiel nicht liebe.

Das Spielen ist hier greulich hoch, und die Leute werden wie toll, wenn sie spielen. Das eine heult, das andere schlägt mit der Faust auf den Tisch, dass die ganze Kammer zittert, der Dritte lästert Gott, dass einem die Haare zu Berge stehen, Summa, Alle sind wie verzweifelte Menschen, welche einem bange machen, sie nur anzusehn".

Endlich verstand sie sich zu ihrem Leidwesen weder aufs Haushalten noch auf weibliche Arbeiten. Digitized by Google — 72 — Man begreift jetzt, wie die Herzogin so viele Zeit aufs Briefschreiben verwenden konnte.

Die Armuth ihrer Genüsse scheint übrigens im engsten Zusammen- hange mit ihrer dürftigen, nur aufs Notwendigste sich beschränkenden Erziehung zu stehen ; denn durch die Berührung mit Kunstfreunden und durch das An- schauen von Kunstgegenständen erwachte in ihr eine gewisse Bewunderung für die Antike, für die Bilder der französischen Maler, für die Werke der Graveurs: die Medaillen und die geschnittenen Steine.

Von den beiden letztern legte sie eine Sammlung an , die sie mehrmals erwähnt. Eine entschiedene Liebhaberei hegte Elisabeth für das französische Lustspiel.

Gerne kommt sie auf dieses Capitel zu sprechen. Ich halte übrigens Besuche für gefährlicher als die Comödie. In dieser letzteren kann man sich doch nicht an seinem Nächsten versün- digen durch harte Reden und Urtheile.

Wenn man die Kirche besucht hat und seine Schuldigkeit gegen Gott gethan, so ist das Theater gewiss ungefährlicher als die Gesellschaft".

Sogar über die Geschichtsschreiber ihrer Zeit stellte sie die Comödie, indem sie anführt, dass die Motive der comischen Handlung in der Kegel keine anderen als die richtigen sind, während diejenigen der Historien Digitized by Google — 73 — oft nur in den Köpfen der Historiker spuken.

Erstlich sind die Comödianten arme Teufel, so ihr Leben dadurch gewinnen. Zum andern macht die Comödie Freude, Freude gibt Ge- sundheit, Gesundheit Stärke, Stärke macht besser ar- beiten.

Also sollten sie es mehr gebieten als verbieten. So hatte Moliere kaum eine Stelle in geweihter Erde finden können, und als die berühmte Schauspielerin Adrienne Lecouvreur starb, musste sie auf dem Schindanger begraben wer- den, weil der Bischof den Kirchhof feierlich untersagte.

Es ist ein gutes Zeichen, dass unsere Elisabeth vor Allem die Lustspiele Moliere's liebte, und es ist be- zeichnend für ihren vorurtheilsfreien Geist, dass sie unter diesen Stücken dem Tartüff den Vorzug gab.

In dem bisher Mitgetheilten fanden wir Anklänge an Elisabeths religiöse Ansichten, gehen wir jetzt auf diese Seite ihrer Persönlichkeit näher ein.

In der reformirten Religion erzogen, hatte Elisa- beth trotz ihres Uebertrittes zur katholischen Kirche, die religiösen Traditionen ihrer Kindheit bewahrt.

Sie freut sich, dass man ihr am Hofe von Versailles nicht Digitized by Google — 74 — verbiete, ihre Bibel zu lesen und ihre Psalmen zu singen. Wenn ich irgend eine Hinderung voraussehe, so lese ich einige Capitel im Voraus.

Meine Gebete mache ich selbst, dazu brauche ich kein Buch. Auf geistliche Leetüre halte ich nicht viel. Ich weiss nicht, ob geistliche Bücher im Englischen angenehmer sind, aber im Deutschen und Französischen finde ich sie alle bitter langweilig, mit Ausnahme der Bibel, deren ich niemals müde werde.

Alle anderen schlafen mich ein". Mit dem Kirchenschlaf, besonders an Nachmittagen, hat Elisabeth viel zu kämpfen. Sie schreibt mehrmals über diesen delicaten Punct.

Im Jahre widmet sie demselben eine längere Stelle. Ich habe mir's so stark angewöhnt, dass ich es nicht mehr lassen kann. Wenn man morgens predigt, schlafe ich nicht, aber Nachmittags widerstehe ich selten.

So geht es mir auch im Opera, da schlafe ich häufig, aber nie in der Comödie. Ich glaube, dass der Teufel wenig dran denkt, ob ich in der Kirche schlafe oder nicht.

Denn schlafen ist eine indifferente Sache, keine Sünde, son- dern nur eine menschliche Schwachheit. Der Ton des Predigers schläft mich gleich ein.

Hörte ich eine französische Predigt, so würde ich sie aus Gewohnheit ganz durchaus ausschlafen". Aus solchen Aeusserungen dürfen wir indess nicht schliessen, dass Elisabeth in religiösen Dingen gleich- gültig und frivol gewesen sei.

Ihr fleissiges Bibellesen war keine leere und bloss äusserliche Uebung. Unter dem Einflüsse ihrer confessionellen Erziehung hatte sie sich im Gegentheile über die Gnaden- und Prädesti- nationslehre sehr bestimmte Ansichten gebildet, die sie an vielen Stellen mit Ernst und Nachdruck wiederholt.

Unser Herrgott, der das Verhängniss bestimmt, hat Alles wie mit Ketten aneinander gehenkt, damit Alles geschehe, was ge- schehen muss. Alles ist Verhängniss in dieser Welt".

Diese strengen, fatalistischen Ansichten führen sie indess in der Praxis zu den mildesten Grundsätzen. Sie betrachtet Andersdenkende mit Mitleid, nicht mit Abscheu.

Die Hauptsache, meint sie, sei nicht was man glaube, sondern was man thue. Die Priester sollten also nicht den Glauben, sondern nur die Laster verfolgen.

Denn die Menschen sind so verschieden von Humoren und Opinionen als von Gesichtern, und da die Organe ver- schieden sind, so kann die Wirkung nicht dieselbe sein.

Es ist eine besondere Gnade Gottes, wie diejenige von Pfingsten, wenn alle diejenigen, so unterrichtet werden, einerlei verstehen".

Auf diesem Wege gelangt unsere Herzogin zu den liberalsten Sätzen religiöser Duldung. Man glaubt oft einen Voltaire predigen zu hören.

Sollte man meinem Rathe folgen, so wäre nie kein Zank in religiösen Fragen. Man sollte einen jeden glauben lassen, wie er es versteht".

Man kann sich denken, dass Elisabeth mit grossem Schmerze Zeuge jenes Umschwunges in der französischen Politik war, durch welchen Ludwig XIV.

Elisa- beth that, was immer in ihren Kräften stand, und hat auch wirklich manchen französischen Protestanten von den Galeeren befreit oder vor diesen bewahrt.

Hätte ich Credit, so würde Jedermann wohl in Ruhe bleiben". Glaubt mir, der Grund ist bei allen Religionen derselbe : Was den Unterschied betrifft, so ist das eitel Pfaffengezänk, das uns gemeine Leute nichts angeht.

Die Hauptsache ist, christlich leben und barmherzig sein, und uns der Tugend befleissen. Dies allein sollte man den Christen predigen, nicht aber nachgrübeln über alle Puncte, wie sie zu vertehen seien".

Auch aus anderen Stellen geht hervor, dass schon in den letzten Jahren des Jahrhunderts jene frei- sinnigen Ideen in der Luft lagen , welche ein halbes Jahrhundert später die Encyklopädisten in allen Ton- arten predigen sollten.

Wenn man sich daran erinnern will, in welcher bigotten Umgebung die alternde Herzogin lebte, so findet man ihre satirischen Ausfälle auf die Geistlich- keit sowohl als auf die scheinheilige Frommthuerei nicht unberechtigt.

Allerdings betrachtet Elisabeth die Geistlichen aller Confessionen mit einer an Ver- achtung streifenden Abneigung.

Sie meint, die Pfarr- herren seien nicht gar zeitvertreiblich, sie erblickt in ihnen die hauptsächlichsten Hindernisse einer religiösen Einigung , Pedanten , Streithähne , ehrgeizige kleine Tyrannen, welche im Namen Gottes auf den eigenen Vortheil ausgehen.

Mit einem Seitenblick auf das scheinheilige Treiben von Versailles warnt Elisa- beth vor der Bigotterei. Gleichwie Elisabeth in Religionssachen zwischen Gott und sich keinen Mittelmann leiden wollte und mit der Bibel in der Hand gegen Predigten sowohl als gegen Erbauungsschriften eine kühle Selbstständig- keit beobachtete, so befliss sie sich, gegenüber den Heilkünstlern des Leibes ein festes Programm.

Ein damaliger Arzt war in der That hi Digitized by Google — 79 — zahlreichen Fällen ein Individuum, das man im In- teresse persönlicher Sicherheit sich vom Leibe halten musste.

Die Preservativcuren waren an der Tages- ordnung. Ludwig XIV. Als ich den meinigen gewählt, habe ich's ihm zum Voraus gesagt, dass er keinen blinden Gehorsam von mir fordern könne , dass ich ihm zwar erlaube , seine Meinung zu sagen, sich aber nicht zu ärgern, wenn ich sie nicht befolge ; dass meine Gesundheit und mein Leib mir angehören, ich sie also gouverniren wolle, wie ich es ä propos finde.

Die Doctoren müssen was von ihrer Kunst reden, um sich nöthig zu machen. Ich finde aber nichts Gelehrteres als die Natur und lasse diese walten.

Wenn sie einmal fehlt, so ist's im- mer noch Zeit, sich mit Quacksalberei zu plagen. Die Doctoren können selten eine Krankheit heilen, wie wollten sie einer Krankheit zuvorkommen!

Wenn man sich ans Doctoriren gewöhnt, so wird die Natur faul, und man findet sich gezwungen fortzufahren, welches ein elendes Leben macht" vom Jahre Die Schicklichkeit gestattet nicht, interessante Mit- theilungen, welche Elisabeth über die damaligen Sitten Frankreichs und das Leben und Treiben unter der Regentschaft ihres Sohnes macht, hieherzusetzen.

Man weiss, wie verdorben jene Zeit war, wie die un- Digitized by Google - 80 natürlichsten Laster damals offen getrieben wurden, und die schlimmsten Züge der römischen Kaiserzeit.

Elisabeth schreibt über alle diese Dinge mit ihrer gewohnten, ausführlichen Keckheit und warnt aufs eindringlichste davor, die Söhne des deutschen Adels nach Frankreich zu schicken.

Elisabeth ist stolz darauf, eine Deutsche zu sein. Je älter sie wird, um so mehr nimmt ihr Heim- weh nach dem Vaterlande zu. Bin wie ein alter Kutscher, der noch gerne die Peitsche knallen hört, auch wenn er nicht mehr fahren kann".

Sie fürchtet, dass ihr langjähriger Aufenthalt in Frankreich ihr Deutsch verschlechtert habe, und sie ist glücklich, wenn Leibniz ihr das Zeugniss gibt, sie schreibe gar nicht übel.

Besass Deutschland in ihr eine treue Tochter, so war sie anderen Nationen, zumal den Engländern und den Franzosen, desto abgeneigter.

Sie sind zu boshaft und zu neidisch, als dass man sie lieb haben könnte". Die galanten Löwen von Versailles kommen bei Digitized by Goo Je — 81 — Elisabeth schlecht weg.

Der von allen Damen so ver- götterte Herzog von Richelieu z. Ich heiss ihn nur den Heinzelmann; denn er gleicht diesem Kobolde wie zwei Tropfen Wasser".

Ceremonien und Förmlichkeiten waren ihr in der Seele verhasst. Elisabeth besitzt den alten deutschen Ritterstolz, der auf den französischen durch häufige Missheirathen mit königlichen Bastarden verunreinigten Adel nicht ohne Verachtung herabschaut.

In solchen Zügen erkennt man ganz die Natur ihres Vaters, der nicht viel auf Ceremonien hielt, aber in Wuth gerathen konnte, wenn man die Würde seines Hauses an titstete.

Am Hofe war Elisabeth, wie man sieh denken kann, weder verstanden noch geliebt. Man nannte sie nur die stöbe Pfälzerin la fiere Palatine ; denn als Stolz deutete man ihre Zurückhaltung und ihren Wider- H.

Der Herzog von Saint Simon, der getreue Chronist des Hofes Ludwig XIV. In Sachen des Anstandes war sie unerbittlich ; eine treff- liche und treue Freundin, zuverlässig, dabei gerade, in ihren Sitten wahr und bieder".

So zeichnet sie der Franzose und der Zeitgenosse nach persönlichen Ein- drücken, und so erscheint Elisabeth auch wirklich in ihren Selbstbekenntnissen, d.

Bis ins hohe Alter behielt Elisabetli ihren mun- teren Humor. Manchen Trost brachte ihr die Theilnahme ihres Sohnes, der keine kindliche Pflicht versäumte.

Krank besuchte sie noch die Krönung Ludwigs XV. Sie wollte, schrieb sie, das liebe Kind noch sehen in seiner irdischen Herrlichkeit und dann mit Freuden zur unvergänglichen hinübergehen.

Sie starb im October als die Letzte des simmerischen Kurfürstenthums , als die Stammmutter der Königs- Digitized by Google 83 — dynastie Louis Philipps von Orleans.

Kräftigor, sagt Ludwig Häusser , konnte der siinmerische Stamm nicht enden, ein frischeres Reis konnte dem altern- den Stamme der Bourbonen nicht eingeimpft werden, als dieses gesunde und reine Blut der pfälzischen Fürstin.

Dichtung des neunzehnten Jahrhunderts. Wo Beides verbunden ist, da ist ästhetische Kunst, Aber in einer ungünstigen, formlosen Natur verlässt er mit dein Wirklichen auch das Sinnliche und wird Idealist, — wenn sein Verstand schwach ist, gar phan- tastisch.

Oder er bleibt bei dem Wirklichen stehen, wird realistisch, und, wenn die Phantasie fehlt, knechtisch und gemein". Diese Worte, welche der grosse Dichter nicht ohne bedeutsamen Seitenblick auf die blutlosen Schöpfungen der deutschen Romantik geschrieben , bezeichnen so einfach als richtig den Kern einer mitunter falsch ge- stellten ästhetischen Frage ; denn oft schon ist der Irr- thum begangen worden, Ideales und Reales von vorne herein als Dinge zu betrachten, die sich feindlich ent- gegenstehen, sich nothwendig ausschlössen.

Ganz ün Gegentheile zeigt nun Schiller, wie beide Elemente Digitized by Google gleich unerlässliehe Bedingungen des Kunstwerkes sind.

Subjectiv aufgefasst, können sie allerdings in feind- liehen Gegensatz zu einander treten. Kein Gemälde, keine Statue, keine Dichtung wird jenes Angebinde gänzlich abzuweisen je iui Stande sein.

Der relative Procentsatz beider Elemente bestimmt die sogenannte Schule, das ein- seitige Vorherrschen dieses oder jenes Elementes eon- stituirt eine Verneinung, ihr harmonisches Gleichge- wicht eine Bejahung der ästhetischen Vollendung.

Der reine Realismus ist im Reiche der darstellenden Kunst ebenso unmöglich als der reine Idealismus: denn ein mechanischer Abdruck, eine Photographie fallen ausser- halb des Gebietes der Kunst, und ein Typus ohne reale Unterlage ist anderseits zwar denkbar, aber nicht dar- stellbar.

Lasst einen und denselben Gegenstand von zwei auch noch so gesinnungstreuen Realisten copiren, die Reproduction wird jederzeit ein verschiedenes Ge- präge, abweichende Xuancen der Auflassung zeigen.

Das antike Ideal, welches in Deutschland Göthe's 'geniale Plastik und Schillers sittlicher Ernst vielleicht auf Kosten germanischer Ursprünglichkeit betonten, gab einer an sich nicht unberechtigten, an vielfachen Anregungen fruchtbaren, wenn auch in ihren Leidenschaften verwerflichen , in ihren Thaten er- bärmlichen Reaction, der romantischen Schule, Au- släse und Dasein.

Eine ähnliche Reaction gegen das antike Ideal machte um dieselbe Zeit sich in Frank- reich geltend. Die Revolution hatte ihre Vorbilder im Alterthum, und zwar namentlich in der römischen Republik ent- deckt.

Klassische Remini scenzen, Consuln und Procon- suln, Tribüne und Legionen, Catilina und der tarpeische Felsen, das waren die Schemen, welche die Phantasie ihrer Redner umflatterten; — und die Praxis entsprach der Theorie.

Statt den traditionellen Organismus einer centralen Administration, einer bureaukratischen Bevor- mundung durch ein volksmässiges Selfgovernment und eine lebenskräftige Autonomie der Gemeinde zu er- setzen, gab man sich schliesslich.

Im Gebiete der Litteratur und der Kunst spukte zwischen — 1 abermals das Alterthum, wenn nicht der Geist, so doch die Namen, von Griechen und Römern.

Davids Malerschule opferte das Colorit der Linie und die bunten Bedingungen der harten Wirk- lichkeit dem einfachen, von keinem schreienden Gegen- Digitized by Google — 87 — satze gebrochenen Typus.

Die klassierenden Dichter des Directoriums und der Kaiserzeit ihrerseits kutschir- ten weiter im ausgefahrenen Geleise Racine's und Boileau's und wurden so, da Jene bereits ein modernes Echo der Alten gewesen, zum Echo eines Echos.

Aber auch in Frankreich sollte eine nationale Re- action nicht ausbleiben. Wenn wir absehen wollen von den Ideen und Bestrebungen der Frau von Stael, so verband sich auch hier jene Reaction zunächst mit monarchischen und ultramontanen Tendenzen.

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Lebensmittelpaketen an Bedürftige in der Heimat. Später finden wir auch Herm an n Styhler geboren. Es gab Vorträge, Bälle,.

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Bundes der Vertriebenen, die Silberne Ehrennadel. Davon etwa. Die Raumbeschaffung musste viele Monate bis zu einem.

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Der gesamte Bedarf von Getränken, Kaffee, Gebäck Würstchen, Brot etc. Diese aufwendigen Vorarbeiten entfallen heute.

Juli unsere Heldsdörfer und die Nadescher T an zgrupp auf der Jahrfeier der Stadt. Dass der zweite Teil der Liste der Heldsdörfer Eigenwörter — der erste Teil wurde im Pfingstbrief.

Wagner, Schwester von Rosi Schaalo] und vielen an deren Heldsdörfern. Besten D an k für Eure. Vor der Liste nun zur Übung noch Folgendes: Hier eine kleine Übersicht darüber, was Tiere tun, wenn.

Im Vorfeld des ersten Burzenländer Musik an tentreffens f an d vom April die ses Jahres das. Tontsch ins Bürgerhaus nach Schillwitzried eingeladen hatten.

Burzenländer Musik an treffen im Herbst in. Da unser Dirigent der Blaskapelle Hartfried Depner nach 40 sehr erfolgreichen und arbeitsreichen.

Jahren das Zepter niederlegte, übernahmen die Org an isation Dieter Tartler und die musikalische. Oktober war es d an n soweit: Das 1.

Burzenländer Musik an tentreffen f an d statt, zu. Ab Uhr trafen. Teilen Deutschl an ds sesshaft. Bei Kaffee und mitgebrachtem Kuchen gab es sehr herzliche.

Gewöhnlich spielten zwei oder mehrere Gemeinden zusammen, wie z. Weidenbach und Neustadt. In zwei separaten Räumen best an d zudem die Möglichkeit zu.

Von die sem Angebot machten unsere Musik an ten Gebrauch, um für das Vorspielen am. An Pinnwänden konnte m an an h an d von alten und aktuellen Fotos die verschiedenen Kapellen.

An die sem Abend wurde noch bis in die späte Nacht hinein viel erzählt, get an zt,. Am Samstag nach dem Frühstück stellten die einzelnen Gemeinden die Geschichte der Blasmusik vor.

Deren Anfänge gehen bis zum Beginn des Jahrhundert zurück, die als kleine Blaskappellen. M an k an n sagen, dass die Blaskappellen im.

Burzenl an d eine kontinuierliche Musikaktivität leisteten, die sowohl freudige als auch traurige. Ereignisse umfasste, wie z. Hochzeiten, T an zver an staltungen, Umzüge, Beerdigungen, etc.

Der Dr an g, Musik zu machen, hat sich auch hier in Deutschl an d fortgesetzt. So wurden in. L an dsm an nschaften Siebenbürgische Blaskapellen gegründet, welche bei Volksfesten, Umzügen und.

Ebenso sind viele sächsische Musik an ten auch hier in. Zwischen den Vorträgen brachten die Heldsdörfer Musik an ten, verstärkt von zwei Musik an ten aus.

Rothbach, ein Ständchen. Unsere Musik an ten begeisterten mit den. Tontsch, Volkmar Bartesch, H an s-Werner Fr an z, Raimund Depner, Holger Tontsch, Edy-Jochen.

Depner, Dieter Tartler. Sitzend: Alfred Metter, Ines Fr an z, H an s Tontsch, Jennifer Diener, Patrick. In einer kurzen Pause erzählte Dieter Tartler, dass er leider keine Details über die Entstehung der.

Blasmusik aus Heldsdorf berichten k an n, versprach aber, die s das nächste Mal nachzuholen. Er bed an kte sich für die se her vor ragende. Leistung im Namen aller Heldsdörfer Musik an ten.

Gleichzeitig bed an kte er sich bei den beiden. Musik an ten aus Rothbach, Michael Wagner und Ottmar Schall für die Unterstützung. Bei der Ansage.

Die Heldsdörfer Musik an ten ernteten regen Applaus und spielten als. Dies war eindeutig der Höhepunkt die ses Treffens. Insgesamt spielten knapp Es war einfach f an tastisch, wie der mächtige Kl an g der.

Blasmusik über den Thüringer Wald erkl an g zum Stolz aller an wesenden Burzenländer und zur. Freude der an wesenden Hotelgäste. Die Begeisterung war allen Musikern und Zuhörern ins Gesicht.

Wieder zurück im Saal, spielten Musik an ten aus verschiedenen Gemeinden gemeinsam noch ein paar. Bei ausgelassener Stimmung wurde bis spät in die Nacht hinein get an zt.

Es war ein sehr gelungenes und arbeitsreiches Wochenende, an welches m an sich gerne erinnern wird.

Auf die sem Wege einen herzlichen D an k an Klaus Oentzen und Helfried Götz für die Org an isation. M an trennte sich in der Hoffnung, dass die s Treffen der Burzenländer Musik an ten in.

Alle aktiven Heldsdörfer Musik an ten, die an die sem Treffen teilgenommen haben, möchten sich auf. Oktober f an d in der Schillerstadt das nun schon traditionelle Chortreffen des.

Heldsdörfer Männerchores statt. Hartfried Depner hatte geladen, Ursula und Werner Reip erwiesen. Heldsdörfer Treffen im Juni in Friedrichroda zu Gehör bringen wird.

Die Stimmverteilung war. Bei guter Stimmung brachten Samstagabend die singenden Männer im Martin-Luther-Gemeindehaus.

Aufmerksame Zuhörer waren. Es war ein gelungenes, arbeitsreiches Wochenende. Für das leibliche Wohl sorgten auch in die sem.

Wir trennten uns am Sonntagnachmittag in der Gewissheit, nächstes Jahr Anf an g Oktober die. Vorbereitungen fortzusetzen. Wir hoffen dabei auf tatkräftige Unterstützung auch jüngerer Jahrgänge.

Die M an chinger Musikb an d Muigassler ist auf dem Herbstfest in Ingolstadts italienischer Partnerstadt.

Im September die sen Jahres nahmen die Musiker um Leiter. M an fred Milleder eine zehnstündige Busreise in Kauf, um den Italienern bayerische Gemütlichkeit.

Bei den Muigasslern spielten auch H an s,. Holger und Uwe Tontsch. Die überwiegend italienischen, aber auch deutschen Gäste feierten ausgelassen zu traditionell.

Für gute zwei Wochen herrschte Ausnahmezust an d. Die Musiker und ihre. Begleiter konnten auf einer Schiffsfahrt auch die Inseln um Carrara besuchen.

Auch der faszinierende. Steinbruch von Carrara konnte besichtigt werden. In einem Marmorwerk wurden die Bearbeitung und. Vielfalt von Marmor bestaunt.

Nach sieben erlebnisreichen Tagen und Nächten ging es an die. Auch die ses Jahr f an d wieder eine Sommeraktion der Heldsdörfer Jugend statt, allerdings ging es.

Ich glaube, so recht konnte. Dennoch wagten viele den Weg nach. Erste Auskünfte konnten uns von Karla Klein an unserem Gasthaus gegeben werden.

Bei der. Fluss befahren, in unserem Fall der Inn. Unser Interesse war geweckt und wir waren auf den nächsten. Nach einem ausgiebigen Frühstück fuhren wir zu dem Vereinsheim von c an kick www.

Umkleideräume, wo wir mit Neopren an zügen, Schwimmwesten, Spritzwesten, Schuhen und Helmen. Wir stiegen in die bereitstehende Taxis ein, die uns 20 km flussaufwärts.

An der Einstiegstelle an gekommen, hievten wir die Schlauchboote vom Anhänger und brachten sie. Wir verteilten uns auf drei Boote, in zwei von ihnen f an den zehn von uns Platz und im.

Nein, leider nicht — es waren Trockenübungen an gesagt. Auf jedem Boot war ein Guide Führer dabei, der uns jeweils die Komm an dos und die Regeln auf.

Personen mit voller Kraft vor wärts Paddeln. Verwirrend wurde es erst bei dem vermeintlich. Komm an dos folgten nun immer schneller.

Weitere Komm an dos waren unter an derem: ALLE INS BOOT! Es folgten noch weitere Sicherheits an weisungen, unter an derem wie m an , falls das.

Boot umkippen sollte, wieder ins Boot kommt. Moment — wieso sprachen die Guides über. Eigentlich wollten wir den Inn hinunter fahren und nicht schwimmen!

Er beruhigte uns,. Nun gut, wir glaubten ihm und brachten die Boote ins Wasser. Die ersten Kilometer waren noch keine Stromschnellen zu sehen, sie die nten lediglich dem vertraut.

Boot wurde auf dem Wasser gleich mit einem weiteren Komm an do vertraut gemacht: Es fuhr nah. Nun st an den die Personen im Acht-. M an n-Boot auf und spr an gen ins Wasser, die an deren zwei Boote wollten ihnen natürlich in nichts.

Aber leichter gesagt als get an , es stellte sich doch als. Guide gleich bei, wie m an am einfachsten Personen wieder ins Boot zieht.

Wieder im Boot sitzend. Als auch noch die Sonne zum Vorschein kam, war unsere Tour perfekt. Nach einiger Zeit hielten wir. Wir setzten uns alle im.

Kreis in einen Tümpel, der sich am Ufer gebildet hatte, und pl an tschten wie kleine Kinder im Wasser.

Die Mitarbeiter von c an kick machten Bilder von der g an zen. Als nächstes galt es, ein Mittagessen zuzubereiten.

Die Zutaten hatte das Team von c an cick in. Brötchen, Eier, Speck und Zwiebeln aus. Am Ufer suchten wir ein paar Steine zusammen und bauten.

Die Frauen schnitten die Zwiebeln klein und die Männer kümmerten sich um ein. Als das Feuer niedergebr an nt war, wurden die Zwiebeln der Speck und die Eier zu.

Leider wurde es nicht den Frauen überlassen, die Eier in die. Pf an ne zu schlagen. Somit f an den sich am Schluss nicht unerheblich wenige Eierschalen in dem.

Lecker war es trotzdem. Mit einem Wecken in der einen und einer Gabel in der an deren H an d. Als das Rührei verputzt war, und somit die.

Nach der einfachen, aber köstlichen Mahlzeit sp an nten die Neopren an züge nun deutlich mehr als.

Der erste Teil der Tour war der. Inn sehr ruhig, aber nun war es nicht mehr weit zu den ersten richtigen Stromschnellen, keiner von. Als nun die ersten Stromschnellen hinter einer.

Allen stockte der Atem. Vor dem Einfahren in eine Welle mussten wir noch richtig. Ich hoffe doch sehr, dass der Wählerwille, der sehr offensichtlich zum Ausdruck gekommen ist, nicht durch Machtversessenheit ad Absurdum geführt wird.

Manfred Jantz. Manfred Jantz: Ja, das wäre in der Tat sehr schade, wenn dies zu noch mehr Politikverdrossenheit in der Bevölkerung führen würde.

Der Grund dafür liegt in diesem Falle aber in meinen Augen darin, dass einige Menschen nicht klar vor Augen haben, was wir gestern gewählt haben.

In Belgien gibt es leider? So lassen sich auch die häuslichen Arbeiten am nutzbringendsten gestalten, sowie Gesang und Musik, Vorträge, Deklamationen und gemeinsame Auf- führungen für Unterhaltung und edle Geselligkeit am aus- giebigsten auswerten.

Ich wollte aber meinen guten Willen in der Behandlung der Angelegenheit zeigen. Die Besprechung ist hier damit eröffnet. Möge sie andere Amtsgenossen zu weiterer Aussprache anregen.

Vortrag vor den Vertretern der Kriegs- beschädigten-Fürsorgestellen der Provinz Sachsen und des Herzogtums Anhalt.

Er stand am Anfang dieser Woche. Wie- viele Tausende gedachten an diesem Tage tränenden Auges der gefallenen, in fremder Erde bestatteten Helden unseres Volkes!

Schrecklich, wie tief der Krieg in einzelne Familien- verhältnisse eingegriffen hat und noch eingreift! Und doch sehen viele etwas Besseres in dem verlorenen Leben als in dem schweren Verstümmeltsein, und doch wird in manchem 1 rauernden beim Anblick eines am Arme eines Sehenden da- hinschreitenden Kriegsblinden der Ausruf laut: Lieber tot als blind!

Haben sie recht? Gott sei Dank ist durch nunmehr Jahre hindurch der Gegenbeweis erbracht worden: Auch der Bhnde kann Freude am Leben haben, kann ein tätig schaffen- des Mitglied der menschlichen Gesellschaft werden!

In den Jahren des Bestehens und der Entwicklung von Blinden- anstalten in unserm deutschen Vaterlande sind diese Einrich- tungen von Jahrzehnt m Jahrzehnt erweitert und verbessert worden.

Wie diese Ein- richtungen in der Provinz Sachsen und im Herzogtum Anhalt sich in den Dienst der Kriegsbeschädigten-Fürsorge und spe- ziell der Kriegsb linde n-Fürsorge gestellt haben, davon lassen Sie mich zu Ihnen reden: Unsere Provinz Sachsen hat zwei Blindenanstalten, eine in Halle a.

Juli pflegebedürftig sind. Dann beherbergt sie aber auch eine Reihe von Zög- lingen, die später 'erblindet sind und ihrer geistigen Ver- fassung wegen oder aus einem andern Grunde nicht fähig sind, am Fortbildungsunterric'ht, der in der Blindenanstalt zu Halle mit genau denselben Zielen erteilt wird wie der in der Fort- bildungsschule der Sehenden, teilzunehmen, also mehr Indivi- dualunterricht nötig haben.

Im allgemeinen treten aber auch diese Zöglinge in die Pflegeabteilung über, da sie gewöhnlich nicht die Fähigkeiten entwickeln, sich im Leben selbständig in dem erlernten Berufe zu betätigen.

Dieser tirtt den Arbeiten der beiden Anstalten ergänzend zur Seite. Er will die in den Anstalten erwerbsf ä h i g gemachten und ins Leben hinausgetretenen Blinden erwerbst ä t i g erhalten.

Dazu unterhält er drei 11 Heime: ein MädchenblindenheiTn in Barby und je ein Männer- jeselienlieirn in Halle und Barby.

Gegen eine monatliche Entschädigung von 20 M. Aufwartung sowie Reparatur der Kleidung. Zu diesen drei Einrichtungen tritt dann noch die Fürsorge für jeden Blinden in der Provinz Sachsen und im Her- zogtum Anhalt, der einmal mit der Anstalt oder dem Verein in Verbindung getreten ist.

In allen Lagen des Lebens hat jeder dieser Blinden das Recht, sich fragend oder hilfesuchend an den Leiter der Fürsorge, den Direktor der beiden Anstalten, der zugleich Geschäftsführer des Vereins ist, zu wenden.

Es wird ihm immer mit Rat und Tat beigestanden. Jeden dieser Blinden besucht der Direktor von Zeit zu Zeit, um an Ort und Stelle seine persönlichen und gewerblichen Verhältnisse kennen zu lernen und ihm helfen zu können.

Alle 4 Einrichtungen sind mit der hiesigen Kriegsbeschä- digten-Fürsorgestelle und selbstverständlich erst recht mit der Zentrale dieser Füorsorgesteüen in Merseburg in innigste Ver- bindung getreten.

Wie, das möchte ich kurz vor Ihnen darlegen. Aber es geht einem wie dem Arzt im Verkehr mit seinen Kranken. Des 'Mitleids Stimme tritt im Verkehr und bei der Behandlung derselben allmählich zurück.

Man lernt, wie der Arzt den Kranken, so 12 hier den Blinden, immer mehr rein objektiv erfassen, man be- mitleidet und bejammert nicht mit ihm sein Schicksal, wo- durch man seine Energie lähmen würde, sondern richtet die Gedanken des Blinden mehr auf die Zukunft, auf die mögHche Ueberwindung der entstandenen Schwierigkeiten, sucht seinen Willen, seine Energie zur höchsten Kraftentfaltung anzufachen.

Durfte man diesen Weg auch bei Kriegsblinden einschlagen? Bei den ersten drei Kriegsblinden, die mir in der hiesigen Klinik, alle drei zu derselben Zeit, vorgestellt wurden, versuchte ic'hs, da mir ja doch jede Erfahrung fehlte.

Heute amtiert er an seiner alten Schule, wenn auch vorläufig noch versuchsweise. Sie sehen, meine Herrschaften, diese Methode, wie man sie sonst bei Blinden anwendet, war hier falsch.

Es ist eben etwas ganz anderes ob jemand blind geboren ist, oder das Unglück, wie bei den meisten Später- blindeten.

Der Blindgeborene hat die Reize der ihn umgebenden Welt nicht geschaut, den Wert des Auges nie richtig einschätzen gelernt; er emnfi'ndet die Ent- behrung nicht in gemütaufregender Weise.

Der allmählich Erblindete ist in dem Augenblick des Erblindens auch bereits in den Zustand der Resignation versetzt worden; sein Inneres hat sich damit abgefunden.

Bei dem Kriegsblinden dagegen ist die seelische Gleichgewichtsstörung wirklich kein Wunder. Nicht jenes, das nur jammert und in sentimentaler Weise den Willen des Unglücklichen schwächt, nein, jenes, das zur Er- gebung, zum festen Willen langsam, aber sicher erzieht.

Der erste Grundsatz, der aufgestellt wurde, als die ersten Kriegs- erblindeten im hiesigen Lazarett zur Loge, dem Sammellaza- rett für Kriegserblindete, eintraten, war also: Solange Kriegs- blinde körperlich noch nicht geheilt und noch nicht wieder im Besitze des seelischen Oleichgewichts sind, soll man sie voll- ständig der Pflege des Arztes und der Schwester überlassen.

Ein Blindenlehrer, der bisher in Thale als Lazarettinspektor war, wurde nach hier versetzt, und somit wurde die Einheitlichkeit in der Kriegsblindenbe- handlung gewährleistet.

Als neues Moment trat hier hinzu: Anstelle der Schwestern arbeiteten hier intelligentere und sitt- 14 lieh reifere erwachsene Bhnde, die das Unglück mit seinen Folgen, aber auch den Weg der Eingewöhnung in das Reich der Nacht kannten und so den Unglücklichen anleiten sollten und konnten, sich in die neue Form des Lebens hineinzutasten und sich dort zurechtzufinden.

Wiar die erwartete Wirkung erreicht, dann kehrte der Betreffende in das Lazarett zurück. Für schon mehr Beruhigte, aber immerhin noch zu Schwan- kungen neigende Rekonvaleszenten war bereits im hiesigen Lazarett ein Umgang mit von der Anstaltsdirektion besonders vorgeschlagenen Blinden eingerichtet, um im Verein mit Arzt und Schwester das oben gestellte Ziel zu erreichen.

Schwere Arbeit! Für diese Unglücklichen besitzt selbst die Pflegeanstalt in Barby nicht die nötigen Einrichtungen. Sie sind in einer geeigneten Pflege- anstalt besser untergebracht.

Mit diesen Hilfsmitteln versehen finden sie nun, ihr Emkommen durch die Rente ergänzend, ihren Weg durchs Leben an der Hand liebevoller Menschen um so besser, jemehr sie imstande sind, sich geistig und manuell nach ihrem Geschmack zu be- tätigen.

Und wenn sie mit ihren Kenntnissen, ihrer Bildung sich ihren Schicksalsgenossen widmen wollen, so haben sie ein weites und dankbares soziales, geistig und sittlich an- regendes Arbeitsfeld.

Die Lehr- und geistlichen und ähnlichen Ständen ange- hörenden Personen können meines Erachtens in ihre Aemter 15 zurückkehren. Bezüglich aller übrigen war, wie auch bei den sehenden Kriegsbeschädigten, immer zunächst zu erwägen: Können sie nicht ihrem alten Berufe erhalten bleiben?

Ein Schuhmacher z. Er wird vielleicht nicht mehr dasselbe leisten, a'ber immerhin brauchbar bleiben. Sollte ein Kaufmann nicht ein Kauf- mann bleiben können?

Handelt es sich bei den eben Bezeichneten um ein Umge- wöhnen im alten Berufe, um Ausfindigmachen von Hilfsmitteln oder An-die-Handgeben von solchen, so gestaltet sich die Sache anders, wenn ein Umlernen geboten erscheint: Ein aktiver Soldat, der kein Vermögen besitzt und dessen Rente nicht zum Leben reicht, ist dazu gezwungen; es wird sich in der Militärverwaltung kaum ein Beruf für ihn finden.

Ein Techniker, Jurist, Arzt, Fleischer, Schiffer, Landwirt, Maurer, Bergmann, sie alle und viele andere, ähnlichen Berufen Ange- hörige werden unter gleichen Verhältnissen umlernen müssen.

Aim einfachsten gestaltet sich die Sache bei den aus dem Arbeiterstande oder einem Handwerke Stammenden, das den in der Anstalt gelehrten Handwerken verwandt ist.

Sie er- lernen die Korbmacherei, die Bürstenmacherei oder Seilerei, arbeiten dann einige Zeit als Geselle und machen sich selbst- ständig.

Die Fürsorge der Anstalt und des Hilfsvereins für Blinde hilft ihnen vorwärts. Gewerbliche Musik, Klavierstimmen, in Verbindung mit einem Handwerk, vielfach auch aUein, geben schon zufrieden- stellende Einnahmen, können aber nur von besonders geeig- neten Personen betrieben werden.

Ebenso ist es mit der Massage. An einer Berufsberatung haben bisher 38 Kriegsblinde teilgenommen, die in der hiesigen Augenklinik resp.

Von diesen stammen 25 aus der Provinz Sachsen, 3 aus Thüringen, 1 aus dem Herzogtum Anhalt und 9 aus anderen Landesteilen.

Die letzteren wurden oder werden nach ihrer Entlassung aus dem Lazarett ihren Heimatsbhndenanstalten zugewiesen, damit diese die Fürsorge weiter übernehmen.

Unfähig zur Ausbildung, weil durch zu spät geworfene Handgranaten der Finger beider Hände fast oder ganz be- raubt, waren drei Kriegsblinde.

Trotzdem hat einer Beschäf- tigung in dem Waschgeschäft seiner Frau gesucht und gefun- den. Den wohlhabenden Kreisen entstannnend war einer, dem Lehrerstande resp.

In der Anstalt zur Ausbildung befinden sich 2, in dieselbe eintreten resp. Einige sind in der Massage ausgebildet und betrei- ben diese Beschäftigung in hiesigen Militärlazaretten.

Augen- blickhch befinden sich im Lazarett und in der Klinik noch 8; von denen nehmen 5 an den oben bezeichneten Vorkursen teil.

Vorläufig ablehnend jeder Beschäftigung gegenüber verhalten sich von den zu meinem Fürsorgebezirk Gehörenden noch 4. Die übrigen 25 sind mehr oder weniger zum Arbeiten bezw.

Am Januar war der Stand dieser Angelegenheit folgender: An der Berufsberatung nahmen teil 42 Kriegsblinde.

Davon waren: a Erwerbstätig resp. Für nicht der Provinz Angehörige gilt Folgendes: Die in den Anstaltswerkstätten zur Anfertigung gelangenden Fabri- kate sind in der Form, namentlich in der Korbmacherei, in den verschiedenen Provinzen und Landesteilen verschieden.

Ein späteres Umlernen, besonders für den Kriegsblinden, ist schwer. Dazu kommt: Jede Blindenanstalt übt ihre Fürsorge an jedem früheren Zögling aus.

Wo nötig, erfolgt nun die Aufnahme in die Blindenanstalt. Sind die Betreffenden verheiratet und wollen sie sich von ilirer Familie nicht trennen, dann kann die Familie nach hier ziehen und wird, soweit die Rente nicht ausreicht, unterstützt.

Der Blinde lernt sein Handwerk, tritt nach seiner Lehrlingszeit in unser Gesellenheim ein oder, wenn er bereits tüchtig genug für seine Selbständigkeit ist, auch nicht, sondern er macht sich sofort selbständig, was bei den übrigen später geschieht.

Wie gut wäre es doch, wenn diese Schwie- rigkeit nicht bestände, wenn man dem Unglücklichen positiv sagen könnte: Eine Kürzung der Rente tritt niemals ein!

Andere Schwierigkeiten sind: Steuerangst, der Beruf könnte ihnen zuviel Steuern auferlegen, ferner Einflüsterungen anderer Leute über Ungerechtigkeiten und dadurch erzeugte Verbitterung, desgleichen der Gedanke, noch einmal eine längere Lehrzeit durchmachen zu müssen und endlich tatsäch- liche Arbeitsunlust.

Was tun? Eine Konferenz sämtlicher Arbeitsleiter be- rufen, Erfahrungen austauschen und so allgemeine Grundsätze für die weitere Arbeit an den Kriegsblinden gewinnen evtl.

Mit allen im Fürsorgebezirk verstreuten Entlassenen wird schrift- lich oder bei Gelegenheit von Dienstreisen mündlich in mög- lichst regem Verkehr geblieben.

Endlich sammelt der Hilfsverein für Blinde in der Provinz Sachsen und im Herzogtum Anhalt ein Kapital, das dazu dienen soll, den Kriegsblinden später das Selbständigwerden zu erleichtern und sie jetzt und später ausreichend unter- stützen zu können.

Die beiden Blindenanstalten der Provinz Sachsen, der Hiifsverein für B'linde und die ü'brigen Füorsorg:estellen haben sich von vornherein in den Dienst der Kriegsblinden-Fürsorge gestellt und werden dies weiter tun.

Die eigne Art der Erblindung der Kriegsblinden und die besonderen daraus sich ergebenden Schwierigkeiten er- fordern eine besondere Art der Behandlung zur Wiederher- stellung des seelischen Gleichgewichtes durch besonders ein- gefü'hrte Schwestern und Helfer, wenn nötig, auch durch einen Aufenthalt im Kriegsblinden-Erholungsheim zu Binz oder Wernigerode.

Jeden gewerbtätigen und auch sonstigen Kriegsblin- den nehmen Anstalt und Hilfsverein in ihre Fürsorge; diese ist eine dauernde.

In der Behandlung sind schwere Hindernisse zu über- winden: Renten- und Steuerangst, Arbeitsunlust u. Auch daran wird mit voller Kraft gearbeitet.

Das beste Wollen ist auf Seiten meiner Behörde, des Hilfsvereins für Blinde und meiner und meiner Mitarbeiter vorhanden. Dann wird die Arbeit ein Segen sein zum Wühle unserer Kriegsiblinden und zum Heile des Vater- landes.

Das walte Gott! Sendschreiben eines Blindenlehrehrs an einen Blindenfreund. Sie werfen die Frage auf, ob der Blinde der Jetztzeit, all- gemein betrachtet, ein anderer sei, als es der Blinde vor Jahren war?

Die Bildungsmöglichkeiten haben sich jedenfalls für ihn vermehrt und die Bildungsansalten, die sich ihm zur Verfügung stellen, haben sich gewaltig entwickelt.

Wurden noch vor 60 Jahren den Zöglingen nur drei Jahre für die Erwerbung der Schul- kenntnisse und drei Jahre für die Erlernung eines Handwerks zugestanden, so sind ihnen jetzt fast überall acht Schuljahre und für die gewerbliche Ausbildung soviel Lehrjahre bewilligt, als sie bedürfen, um ihre Ausbildung ihrer Begabung ent- sprechend zu vollenden.

Die besondere Ausbildung und Prü- fung der Lehrer für die BUndenschularbeit ist in den Staaten mit vielen Blindenanstalten allgemein geordnet.

Die Lehr- mittel für die Blindenschulen werden von Jahr zu Jahr mehr ausgestaltet und verbessert. Der Fortbildungsunterricht für die der Schule entwachsenen Blinden ist in allen Anstalten aufgenommen worden.

Gesellenwerkstätten geben den ausgebildeten Lehrlingen Gelegenheit, sich besser einzuarbeiten. Nach allen Seiten hin sind die Verhältnisse und Einrichtungen der Blin- denanstalten ausgestaltet und verbessert worden, nirgend zeigt sich Unlust oder Müdigkeit, noch mehr zu tun, wenn zu schaffen.

Das alles ist geschehen und wird noch immer weiter geschehen, um die Beziehung und Ausbildung der Blin- sich nur die Möglichkeit und Gelegenheit bietet, noch besseres den auf eine möglichst hohe Stufe zu bringen.

Wie alles ehrliche Streben und Schaffen, Mühen und Wir- ken ist auch die Arbeit der Blindenanstalten nicht vergeblich gewesen. Zu allen Zeiten auch damals, als man noch nicht daran dachte, Schuleinrichtungen zur Ausbildung und Erziehung von Blinden zu schaffen, hat es Blinde gegeben, die sich ihren Weg durchs Leben bahnten und sich durch Wissen und Können und ehrenwertes Leben allgemeine Hochachtung erwarben.

Die im Menschen vorhandenen geistigen und sittlichen Kräfte setzen sich eben durch, selbst wenn der Mensch blind ist.

Dieses wird bei vorzüglichen Schuleinrichtungen, bei guter Lehre, und wenn dem Schüler genügend Zeit zur Teilnahme am Unterricht ge- lassen wird, besser gelingen, als wenn Schule und Unter- weisung dürftig sind, und die Schuldauer zu knapp be- messen ist, Schluss folgt.

Verwundeten- und Kriegsblindenpflege in der Blindenanstalt zu Wiesbaden. Mit Ausbruch des Krieges hatte man unser neues An- staltsgebäude als Verwundeten-Lazarett der Militärbehörde zur Verfügung gestellt; schwerwiegende Gründe waren be- stimmend gewesen, die in den Ferien weilenden jüngeren ZögHnge nicht zurückkommen zu lassen.

So wurde denn die Erziehungsanstalt als solche geschlossen, die Ferien galten als verlängert und bald zogen die ersten Feldgrauen ein.

Die Schul- und Wohnräume waren alle zu herrlichen und be- quemen Krankenzimmern eingerichtet: In drei Stationen stan- den 90 Betten für Verwundete, mit je einem Arzt, einer Krankenschwester und einer ganzen Schar von freiwilligen Helferinnen, Militärkrankenwärtern usw.

Auch gesellige Abende wurden im Laufe des Winters in der Aula veianstaltet, in denen unser gemischter Chor mitwirkte, erste Kräfte des Königlichen Theaters sich bereitwilligst zur Verfügung stell- ten.

So erhielten wir, unsere Zöglinge wirkliche, lebhafte Eindrücke vom Weltkrieg; und den Kriegern konnten wir mehr bieten, als sie in Baracken oder in den vielfach unge- eigneten Hotelräumen hatten.

Mit Beginn des Schuljahres — April — wuraer sämtliche ZögHnge wieder aufgenommen; soweit sie oder dif Eltern es gewünscht hatten, waren sie schon im Laufe des Winters wieder zurückgekehrt; der Arbeitsbetrieb in der Anstalt hatte keine Unterbrechung erfahren, der Schulunter- richt etwa für 4 Monate; KolH.

August das Verwundetenlazarett aufgeben, das seitdem als Kriegs blinden- Lazarett weitergeführt wird, bis zu 50 Betten für Offiziere und Mann- schaften.

Schon im Juni verfügte das stellvertr. Sanitätsamt in Frankfurt a. Armeekorps dem Teillazarett Blindenheim Wiesbaden überwiesen werden sollten.

Unsere Bemühungen, die Kriegsblinden aus verschiedenen Teillazaretten gleich nach ihrer augenärztlichen Behandlung zur weiteren Pflege und Unterweisung, Ausbildung im Handwerk usw.

Dagegen ersah man aus der Tagespresse die merkwürdigsten Auffassungen betr. Gegenwärtig befinden sich bei uns: ein Hauptmann ein zweiter kommt nur zum Unterricht , ein Feldwebel, zwei Unteroffiziere und acht Mannschaften, die an mehreren Stunden des Tags Punktschrift erlernen und mit verschiedenen Flechtarbeiten beschäftigt werden, im übrigen Zeit und Ge- legenheit zur Erholung und Unterhaltung haben.

Eine Kran- 23 kenschwester unid ein Militärkrankenwärter sind zu ihrer Bedienung stets gegenwärtig. Der Unterricht wird unent- geltüch erteilt; die Verpflegung geschieht auf Kosten 'der MiHtärbehörde des Reservelazarett I, hier nach dem Ver- pflegungssatz, wie ihn die übrigen Teillazarette erhalten.

Es gilt nun, die Leute einem neuen Beruf zuzuführen; einige haben sich schon für das Korbflecht- und Bürstenmacher- handwerk entschieden und arbeiten in den Werkstätten wacker mit.

Es ist eine schwere verantwortliche Aufgabe, die den Blindenanstalten jetzt bevorsteht! Möge ihr Tun von Segen sein!

II Verschiedenes. Die Büchlein sind zu haben bei Frau Leontine Simon L 12, 18 in Mannheim. Anstalten, die Kriegsblinde aufnehmen und noch nicht in dem Werkchen ver- zeichnet sind, wollen sich dieserhalb unter genauer Angabe der Aufnahmebedingungen an die gleiche Adresse wenden, damit sie bei einer Neuauflage mitgenannt werden.

Ihre Königl. Bei der kleinen Feier waren die Blinden hocherfreut, auch durch diese Geschenke erneut die persönliche Anteil- nahme der hohen Frau an ihrem Geschick erkennen zu können.

Verteilt wurden Uhren, Portemonnaies, Ziehharmonikas u. Wieder sang der Sch'. Klasse verliehen. Mencke Blindenlyceum Braunschweig , Direk- tor Lembcke, Neukloster.

Juli d. Im Druck erschienen: — Zeitschrift für das österreichische Blindenwesen. Vom Sprechen in der Blinden- schule. Kriegsblindenfonds für die österreichischen Staats- angehörigen der gesamten bewaffneten Macht.

Ein Wort für die Kriegsblinden. Geschäftsjahr Der Herr ist mein Licht! Bebetbufh für Blinöe uon Pfarrer Ferö. Scliaihidcr 4 Druck und Verlag der Hamel'schen Buchdruckerei u.

Papierhandlung, Düren Abonnementspreis pro Jahr M. Qc-gründct und bis September herausgegeben von l gl.

Scliuirat Wilhelm Meclier t. Hauptleiter für ist Direktor Lembcke in Neukloster i. Neue Wege in der Kriegsblindenfürsorge. Von Geh.

Medizinalrat Prof.

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